Bestand erhalten
Neue Gräser können entstandene Lücken besetzen und die nutzbare Grasnarbe ergänzen. Entscheidend ist, dass die jungen Pflanzen tatsächlich auflaufen und anwachsen.
Bestehenden Sportrasen regenerieren oder eine neue Spielfläche aufbauen.
AustroGreen Power verbindet passende Saatgutmischungen mit abgestimmter Saattechnik und Pflege. Für Fußballplätze, Trainingsflächen und Sportanlagen – mit Maschinen von AMAZONE und BLEC, ausgewählt nach Fläche und Aufgabe.

Wähle als Sportwart Ausgangssituation, Sportfläche und Pflegebedingungen. Du erhältst eine erste Orientierung zu Mischung, Verfahren und den wichtigsten Voraussetzungen – keine pauschale Produktfreigabe.
Für bestehenden Sportrasen steht Silveractive Overseeding im Mittelpunkt. Für neue Flächen ist Sportrasen Silveractive vorgesehen. Restbestand, Boden, Bewässerung und nutzbare Entwicklungszeit bestimmen die Ausführung.
Sportbetrieb hinterlässt Spuren. Mit jeder verlorenen Pflanze wird der Bestand offener. Gezielte Nachsaat ergänzt geeignete Gräser, bevor aus einzelnen Lücken größere Schadstellen werden. Bei beanspruchten Sportflächen gehört sie deshalb in einen wiederkehrenden, bedarfsorientierten Pflegeplan. Regelmäßig kontrollieren und rechtzeitig nachsäen bedeutet nicht, jede dichte Teilfläche automatisch zu behandeln.
Neue Gräser können entstandene Lücken besetzen und die nutzbare Grasnarbe ergänzen. Entscheidend ist, dass die jungen Pflanzen tatsächlich auflaufen und anwachsen.
Eine gleichmäßigere Narbendichte wirkt gepflegter. Passende Arten und Sorten helfen, auffällige Unterschiede im Bestand zu vermeiden; Bewässerung und Nährstoffversorgung beeinflussen das Erscheinungsbild mit.
Kontrolliere Hauptspielfeld, Trainingsfläche und Torbereiche getrennt. Ausdünnung, freie Entwicklungszeit und Belastung bestimmen den Nachsaatbedarf.
Plane Nachsaat als wiederkehrenden Bestandteil des Pflegejahres. Bei stark beanspruchten Flächen können mehrere angepasste Maßnahmen sinnvoll sein. Ein fixer Termin oder eine starre Anzahl passt jedoch nicht zu jedem Platz.
Dokumentiere Kahlstellen und Narbendichte, den Erfolg der letzten Saat sowie die Nutzung. Torraum und Mittelachse können zusätzliche Maßnahmen benötigen, obwohl Randbereiche noch geschlossen sind.
Dünger unterstützt vorhandene Pflanzen, ersetzt aber keine fehlenden Gräser. Ob sich Lücken aus dem Bestand schließen, hängt unter anderem von den vorhandenen Arten und den Wachstumsbedingungen ab. Nachsaat und bedarfsgerechte Düngung erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Geschlossene Bestände bieten weniger offene Ansiedlungsstellen. Nachsaat ist aber keine Unkrautbekämpfung und entfernt weder Poa annua noch andere unerwünschte Arten aus einem vorhandenen Bestand. Wiederkehrende Probleme brauchen eine Ursachenprüfung.
Für die Ergänzung bestehender Sport- und Spielrasenflächen. Im vorhandenen Bestand müssen sich neue Gräser gegen etablierte Pflanzen durchsetzen. Dafür sind eine geeignete Mischung, Bodenkontakt und eine kontrollierte Anwuchsphase wichtig.
RSM 3.2 Regenerationsmischung mit 100 % Lolium perenne, dem Englischen Raygras beziehungsweise Deutschen Weidelgras.
Lückige Bestände ergänzen und beanspruchte Sportflächen regenerieren. Schnelle Jugendentwicklung ist für Nachsaaten im Altbestand besonders wertvoll.
25 g/m² laut Datenblatt. Ein 10-kg-Sack reicht rechnerisch für 400 m². Die konkrete Maßnahme wird auf Bestand und Ausführung abgestimmt.
Das Datenblatt nennt 40 % Jubilee EG, 40 % Firebird und 20 % Silversport. Die Sortenzusammensetzung kann laut Hersteller je nach Verfügbarkeit variieren. Maßgeblich sind die freigegebene Mischung und die gelieferte Partie.
Bei einer Neuanlage beginnt die Qualität unter der Oberfläche: mit einem geeigneten Aufbau, einem tragfähigen Planum und einem gleichmäßigen Saatbett. Erst danach kann die Saatgutmischung ihre Aufgabe erfüllen.
Sportrasen Silveractive ist eine Ansaatmischung nach RSM 3.1 mit Lolium perenne und Poa pratensis. Raygras entwickelt sich vergleichsweise zügig; Wiesenrispe benötigt mehr Zeit und trägt mit unterirdischen Ausläufern zur Entwicklung der Narbe bei.

Neue Rasensportflächen sowie erneuerte Bereiche mit weitgehend offenem Boden. Bei zerstörten Teilflächen zunächst Aufbau und Sanierungsbedarf prüfen.
25 g/m² laut Produktangabe: 10 kg für 400 m². Gleichmäßige Verteilung und passende Ablage sind wichtiger als ein pauschaler Mengenzuschlag.
Erste grüne Halme bedeuten noch keine belastbare Sportfläche. Die langsamer etablierenden Mischungspartner müssen sich ebenfalls entwickeln können.
Sportwart, Platzwart oder Greenkeeper: Hier vergleichst du gezielt Sportplatzmischungen. Beginne mit den beiden Silveractive-Mischungen für Nachsaat und Ansaat. Weitere Sportplatzoptionen lassen sich bei Bedarf einblenden. Sie sind Alternativen für bestimmte Aufgaben, keine pauschal gleichwertigen Ersatzprodukte. Entscheidend sind Restbestand, Pflegebedingungen und Entwicklungszeit.
RSM 3.2 · Nachsaat
100 % Lolium perenne
Regelmäßige Nachsaat lückiger Fußball- und Trainingsplätze mit nutzbarem Restbestand.
Aufwandmenge: 25 g/m²
| Art | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Lolium perenne | Jubilee EG | 40 % |
| Lolium perenne | Firebird | 40 % |
| Lolium perenne | Silversport | 20 % |
Sorten können laut Datenblatt je nach Verfügbarkeit variieren.
RSM 3.1 · Ansaat
50 % Lolium perenne + 50 % Poa pratensis
Neuanlage von Sportflächen und erneuerte Teilflächen auf vorbereitetem Saatbett.
Aufwandmenge: 25 g/m²
| Art | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Lolium perenne | Firebird | 20 % |
| Lolium perenne | Vermillion | 20 % |
| Lolium perenne | Silversport | 10 % |
| Poa pratensis | Limousine | 10 % |
| Poa pratensis | Miracle | 20 % |
| Poa pratensis | Jumpstart | 20 % |
Eurogreen · RSM 3.2 · Nachsaat
90 % Lolium perenne + 10 % Poa pratensis
Alternative zur Nachsaat beanspruchter Sportflächen mit ergänzendem Wiesenrispenanteil.
Aufwandmenge: 25 g/m²
| Art | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Lolium perenne | Double | 40 % |
| Lolium perenne | Greensky | 25 % |
| Lolium perenne | Mandalay | 25 % |
| Poa pratensis | Yvette | 10 % |
PDF 03/25: mit tetraploidem Lolium perenne und Headstart® / EKOseed®Turf. Aktuelle Sorten und Behandlung der Lieferpartie prüfen.
Eurogreen · Sportplatz-Ansaat
70 % Lolium perenne + 30 % Poa pratensis
Neue Sportflächen; laut Datenblatt auch für die Nachsaat stark abgespielter Bereiche.
Aufwandmenge: 25 g/m²
| Art | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Lolium perenne | Greensky | 20 % |
| Lolium perenne | Double | 30 % |
| Lolium perenne | Mandalay | 20 % |
| Poa pratensis | Baranello | 15 % |
| Poa pratensis | Yvette | 5 % |
| Poa pratensis | Miracle | 10 % |
PDF 01/25: Headstart® / EKOseed®Turf. Die hier genannte Rezeptur ist ein Datenblattstand, keine Garantie für jede spätere Lieferpartie.
Eurogreen · RSM 3.2 · Regeneration
100 % Lolium perenne
Nachsaat hoch beanspruchter Sportflächen. Die Sorte Corsica wird im PDF als oberirdisch ausläuferbildend beschrieben.
Aufwandmenge: 25 g/m²
| Art | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Lolium perenne | Corsica | 35 % |
| Lolium perenne | Vermillion | 25 % |
| Lolium perenne | Greensky | 25 % |
| Lolium perenne | Greenway | 15 % |
PDF 01/25: Nicht alle Sorten dieser Mischung sind damit als ausläuferbildend ausgewiesen. Pflege und Etablierung bleiben entscheidend.
Eurogreen · kühle Bedingungen
25 % Transate + 25 % Tetrasport + 50 % Cairo laut PDF
Spezialfall: Nachsaat bei niedrigen Bodentemperaturen, nicht die allgemeine Standardmischung für den Pflegeplan.
Aufwandmenge: Vor Verwendung klären: PDF 25 g/m², Shopübersicht 30–40 g/m²
| Art | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Lolium perenne | Transate | 25 % |
| Lolium perenne | Tetrasport | 25 % |
| „Lolium perenne Multiflorum“ – Schreibweise im PDF | Cairo | 50 % |
Die botanische Bezeichnung bei Cairo und die abweichenden Mengenangaben müssen bestätigt werden. Deshalb keine automatische Übernahme in den Ausschreibungstext.
Diese Auswahl ist ein technischer Planungsentwurf. Sie löst weder eine Bestellung noch eine verbindliche Empfehlung aus. Unpassende Standortbedingungen zuerst klären.
Das vollständige Sortiment umfasst auch Mischungen für Hausrasen, Landschaftsflächen und Golf. Diese Bereiche werden separat beraten. Die Auswahlkarten hier konzentrieren sich auf Fußball-, Trainings- und Schulsportplätze.
Belastbarkeit ist das Ergebnis aus Gräsern, Boden, Pflege und Regenerationszeit. Ein Produktname allein ist keine Garantie für eine bestimmte Zahl an Spielstunden.
Sportgeeignete Sorten, angepasste Pflege und wiederkehrende Nachsaat stehen im Vordergrund. Bestehenden Bestand und Schnitthöhe bei der Mischungsauswahl berücksichtigen.
Hier bündeln sich Scherkräfte und Trittbelastung. Nachsaat allein reicht nicht, wenn Boden, Ebenheit oder Entwässerung geschädigt sind. Lokale Sanierung und Schonzeit mitplanen.
Mehrfachnutzung und verfügbare Pflegezeit gemeinsam bewerten. Auch hier braucht eine Saatmaßnahme sichere Bewässerung und Zeit zur Etablierung.
Lolium perenne wird wegen seiner zügigen Etablierung und Eignung für beanspruchte Rasenflächen häufig zur Nachsaat genutzt. Poa pratensis bildet unterirdische Ausläufer und ist ein wichtiger Partner für den Aufbau von Sportrasennarben. Seine langsamere Anfangsentwicklung verlangt entsprechend abgestimmte Pflege.
Artenanteile allein beschreiben die Qualität nicht vollständig: Auch Sorten, Saatgutpartie und Standort zählen. Massenanteile sind nicht mit der späteren Anzahl der Pflanzen gleichzusetzen.
Golfgrüns, Abschläge, Fairways und Roughs haben unterschiedliche Nutzungs- und Pflegeziele. Die Sportplatz-Auswahlhilfe dieser Seite ist dafür nicht ausgelegt. Lass eine Golfmischung passend zur Teilfläche, zum vorhandenen Bestand und zur vorgesehenen Pflege bestimmen.
Golf-Saatgut individuell abstimmenRSM steht für Regel-Saatgut-Mischungen. Die Empfehlungen differenzieren nach Verwendungszweck; RSM 3.1 betrifft Sportrasen-Neuanlagen, RSM 3.2 die Regeneration. Die Kennzeichnung ist kein Versprechen, dass jede Fläche unter allen Bedingungen gleich belastbar wird.
Prüfe das konkrete Datenblatt, die aktuelle Mischung und die Saatgutkennzeichnung. Unterschiedliche Produkte können trotz gleicher Einsatzklasse unterschiedliche Arten- und Sortenanteile enthalten.
Wir verwenden unterschiedliche Maschinen von AMAZONE und BLEC. Welche Kombination zum Einsatz kommt, entscheiden Zustand, Befahrbarkeit, Flächengröße und Saatziel. Die folgenden Karten erklären die Verfahren. Maschinenmodell und Einstellungen werden für die konkrete Maßnahme abgestimmt.
Bei Nachsaaten muss das Saatgut durch die vorhandene Narbe an den Boden gelangen. Geeignete Schlitz- oder andere Nachsaatverfahren schaffen dafür Ablagestellen.
Filzauflage, Restbestand, Bodenzustand und Ablagetiefe prüfen. Eine Probe auf der Fläche zeigt, ob das Saatgut tatsächlich am vorgesehenen Ort ankommt.
Bei einer Neusaat sind ein ebenes Saatbett, gleichmäßige Dosierung und schonende Rückverfestigung entscheidend. Saatbettbereitung und Aussaat werden aufeinander abgestimmt.
Keine groben Hohlräume, keine verschmierte Oberfläche, keine zu tiefe Ablage. Die Technik muss zur vorbereiteten Rasentragschicht passen.
Stark abgenutzte Torbereiche benötigen oft mehr als einen zusätzlichen Saatdurchgang. Boden und Oberfläche werden zuerst beurteilt, anschließend das Saatverfahren festgelegt.
Höhenanschluss, Verdichtung, Entwässerung und sichere Wiederbenutzung müssen zusammenpassen. Der Maschineneinsatz darf vorhandene Schäden nicht verstärken.
Restbestand, Schäden, Boden, Licht und Wasser erfassen. Spielplan und verfügbare Schonzeit klären. Bei Bedarf Bodenuntersuchung und weiterführende Zustandsprüfung einplanen.
Mischung und Saatmenge festlegen, Fläche vorbereiten, Maschine kalibrieren und Saatgut kontrolliert ausbringen. Weitere Arbeitsgänge nur nach tatsächlichem Bedarf kombinieren.
Feuchtigkeit und Auflauf kontrollieren, Mähen und Nährstoffversorgung anpassen. Dokumentieren, ob die neuen Pflanzen fest verwurzelt sind und sich ein nutzbarer Bestand entwickelt.
Nachsaat: Bestand passend mähen und störendes Material bei Bedarf entfernen. Filzreduzierung, Aerifizieren, Besanden oder Tiefenlockerung sind keine automatische Pflichtkombination, sondern vom Platz abhängig.
Ansaat: Die vorgesehene Oberfläche, Entwässerung und das Saatbett müssen fertig vorbereitet sein. Ungeeignetes Füllmaterial oder eine problematische Tragschicht werden nicht durch hochwertiges Saatgut ausgeglichen.

Nach der Ansaat entwickeln sich die Gräser schrittweise. In dieser Phase stehen gleichmäßige Feuchtigkeit, kontrollierter Auflauf und der Schutz der jungen Pflanzen im Mittelpunkt.
Eine sichtbar grüne Fläche ist noch kein belastbarer Sportplatz. Verwurzelung und Narbenentwicklung bestimmen, wann die nächsten Pflegeschritte sinnvoll sind.
Die Ausführung endet nicht mit der letzten Maschinenbahn. Vor Beginn wird festgelegt, wer Bewässerung, Kontrollen, erste Schnitte und die Abstimmung zur Wiederbenutzung übernimmt.
Den Keimhorizont gleichmäßig feucht halten, ohne Staunässe oder Abschwemmung. Häufigkeit und Menge richten sich nach Wetter, Boden und Anlage – nicht nach pauschalen Beregnungsminuten.
Erst schneiden, wenn Bestand, Verwurzelung und Befahrbarkeit es erlauben. Mit scharfen Werkzeugen arbeiten und junge Gräser nicht durch einen zu starken Schnitt schwächen.
Versorgung auf Bodenbefund, Wachstum und Pflegeziel abstimmen. Starterdüngung kann Teil des Konzepts sein; eine unnötig hohe Gabe ersetzt weder Wasser noch Bodenkontakt.
Wähle ein Zeitfenster mit geeigneten Bodentemperaturen, sicherer Feuchte und ausreichend Entwicklungsmöglichkeiten. Frühjahr und Spätsommer bieten häufig passende Bedingungen; Höhenlage und lokale Witterung können den Zeitraum deutlich verschieben.
Eine Sommerpause allein macht eine Ansaat noch nicht sinnvoll. Bei Hitze ohne gesicherte Bewässerung steigt das Ausfallrisiko. Kühle Bedingungen erfordern eine gesonderte Mischungsauswahl und realistische Erwartungen.
Es gibt keine seriöse pauschale Freigabe nach einer festen Anzahl von Tagen. Maßgeblich sind Etablierung, Verwurzelung, Bodenzustand und die vorgesehene Belastung. Bei Neusaaten ist die Entwicklung der gesamten Mischung zu berücksichtigen, nicht nur das erste sichtbare Grün.
Je nach Zustand und Pflegeorganisation sind begleitende Nachsaaten möglich. Ohne Schutz der Keimlinge kann der Nutzen jedoch begrenzt sein. Intensive Teilflächen, Beregnung und Trainingsverlagerung müssen im Ablauf berücksichtigt werden.
Das Ziel ist ein gleichmäßiger, gut verwurzelter Bestand. Fachgerechte Pflege und bedarfsorientierte Nachsaat tragen dazu bei, die Rasendichte und das Erscheinungsbild unter Sportbelastung zu erhalten.
Die Freigabe für Training und Spiel richtet sich nach dem tatsächlichen Zustand der Fläche. Farbe und Mähstreifen allein sagen noch nichts über ihre Belastbarkeit aus.

Die Bildfolge veranschaulicht Ansaat, Anwuchs und Pflegeziel. Sie dokumentiert keinen zeitlichen Verlauf eines konkreten Sportplatzprojekts.
Wähle eine Sportplatzmischung und gib deine Fläche ein. Der Rechner zeigt den Saatgutbedarf und die aufgerundete Gebindeanzahl. Daraus entsteht eine bearbeitbare Anfrage für Saatgut oder maschinelle Ausführung.
Mischung und Fläche auswählen, anschließend Berechnung starten.
Die E-Mail wird nur vorbereitet. Prüfe sie und sende sie selbst ab. Du kannst vorher Fotos deiner Sportfläche anhängen.
Formel: Fläche × g/m² ÷ 1.000 = kg. Mehrere Arbeitsgänge teilen die Gesamtmenge auf. Gebinde werden auf volle Einheiten aufgerundet. Angezeigte Mengen sind eine Planung ohne pauschalen Zuschlag, keine Bestellung und kein Preisangebot.
Bearbeitbare technische Muster für die Projektplanung. Fläche, Vorleistungen, Saatmenge, Nachpflege und Abnahmekriterien müssen objektspezifisch ergänzt werden. Die Muster ersetzen keine fachliche oder vergaberechtliche Prüfung.
Wähle Nachsaat oder Ansaat und öffne den gegliederten Leistungstext. Mit Als PDF drucken erhältst du eine eigene Druckansicht. Im Druckdialog kannst du Als PDF speichern auswählen.
NACHSAAT VON SPORTRASENFLÄCHEN
Fläche / Teilflächen: [eintragen] m².
Vorhandenen Rasenbestand nach gesondert beschriebener Vorbereitung fachgerecht nachsäen. Geeignetes Verfahren zur Ablage des Saatguts mit Bodenkontakt einsetzen; Verfahren, Ablagetiefe und Zahl der Arbeitsgänge vor Ausführung auf Bestand und Boden abstimmen.
Saatgut: Sportrasen-Regenerationsmischung für die Nachsaat mit 100 % Lolium perenne aus sportgeeigneten Sorten. Planungsreferenz: Silveractive Overseeding, RSM 3.2, Artikel AGP0001. Zulässige Alternativen und Gleichwertigkeitsanforderungen sind durch den Auftraggeber festzulegen.
Planungsmenge: 25 g/m² Gesamtaufwandmenge nach Produktdatenblatt; endgültige Vorgabe: [eintragen] g/m². Bei mehreren Arbeitsgängen Gesamtmenge entsprechend aufteilen. Saatgutkennzeichnung und aktuelle Mischungszusammensetzung vor Ausführung vorlegen.
Leistungsumfang: Saatgut liefern, Maschine einstellen und Ausbringmenge kontrollieren, Saatgut gleichmäßig ausbringen, Saatablage auf Probefläche prüfen und Maßnahme dokumentieren.
Gesondert festzulegen: Mähen und Abräumen, Filzbearbeitung, Aerifizieren, Tiefenlockerung, Besanden, Düngung, Beregnung, Fertigstellungspflege und Entsorgung. Diese Leistungen sind nur enthalten, wenn ausdrücklich beschrieben.
Ausführungstermin und Schutz der Fläche: [eintragen].
Zuständigkeit / Dauer der Nachpflege: [eintragen].
Abnahme: Prüftermin, Nachweis der Ausführung, Bewertung von Auflauf und Bestand sowie Umgang mit Fehlstellen projektspezifisch vereinbaren. Keine automatische Spielfreigabe aus dem Saattermin ableiten.
Abrechnungseinheit: m² tatsächlich bearbeitete Fläche.
ANSAAT / NEUSAAT VON SPORTRASENFLÄCHEN
Fläche / Teilflächen: [eintragen] m².
Sportrasen auf einem geeigneten, ebenen und vorbereiteten Saatbett fachgerecht ansäen. Eignung und Befahrbarkeit der Oberfläche vor Beginn prüfen; erkennbare Mängel am vorgesehenen Aufbau oder an der Vorbereitung vor Ausführung melden.
Saatgut: Sportrasen-Ansaatmischung aus sportgeeigneten Sorten von Lolium perenne und Poa pratensis. Planungsreferenz: Sportrasen Silveractive, RSM 3.1, Artikel AGP6001. Zusammensetzung in Gewichtsprozent: 20 % Lolium perenne Firebird, 20 % Lolium perenne Vermillion, 10 % Lolium perenne Silversport, 10 % Poa pratensis Limousine, 20 % Poa pratensis Miracle und 20 % Poa pratensis Jumpstart. Die freigegebene, vollständige Arten- und Sortenzusammensetzung ist vor Ausführung vorzulegen. Zulässige Alternativen und Gleichwertigkeitsanforderungen sind durch den Auftraggeber festzulegen.
Planungsmenge: 25 g/m² Gesamtaufwandmenge nach Produktangabe; endgültige Vorgabe: [eintragen] g/m². Saatgut gleichmäßig verteilen und entsprechend Mischung, Saatbett und Maschinensystem ablegen. Gesamtmenge bei mehreren Arbeitsgängen aufteilen.
Leistungsumfang: Saatgut liefern, Maschine kalibrieren, Probefläche kontrollieren, Aussaat einschließlich geeigneter Herstellung des Bodenkontakts ausführen und dokumentieren.
Gesondert festzulegen: Herstellung der Rasentragschicht, Grob- und Feinplanum, Bodenverbesserung, Steinentfernung, Entwässerung, Düngung, Beregnung, Fertigstellungspflege und erste Schnitte. Diese Leistungen sind nur enthalten, wenn ausdrücklich beschrieben.
Ausführungstermin / vorgesehene Schonzeit: [eintragen].
Zuständigkeit / Dauer der Nachpflege: [eintragen].
Abnahme: Entwicklungszustand, Narbendichte, Gleichmäßigkeit, Verwurzelung, Fehlstellenbehandlung und Prüftermin projektspezifisch festlegen. Wiederbenutzung erst nach Beurteilung des etablierten Bestands und der vorgesehenen Belastung.
Abrechnungseinheit: m² tatsächlich angesäte Fläche.
Der Aufwand hängt von Fläche, Zugänglichkeit, Saatgut, Verfahren und erforderlichen Vorarbeiten ab. Auch Beregnung und Nachpflege beeinflussen die Gesamtleistung. Für ein nachvollziehbares Angebot brauchen wir Ort, Fläche, aktuelle Fotos und den verfügbaren Ausführungszeitraum.
Mehr Saatgut kompensiert keinen fehlenden Bodenkontakt und keine unzureichende Wasserversorgung. Die Menge wird an Produkt und Maßnahme angepasst. Zu dichte Aussaat kann die Konkurrenz zwischen Keimlingen erhöhen.
Nein. Wiederkehrende Schäden trotz Nachsaat sind ein Anlass, Boden und Wasserführung zu prüfen. Gegebenenfalls sind separate Bodenpflege- oder Sanierungsmaßnahmen nötig, damit sich neue Wurzeln entwickeln können.
Die Mischungen sind über den AustroGreen-Rasenshop abrufbar. Für die maschinelle Ausführung und ein abgestimmtes Pflegekonzept kannst du den Sportplatzservice separat anfragen.
Rasensamen ansehenVorbereitende Maßnahmen und wiederkehrende Pflege gemeinsam planen.
Sportplatzservice ansehen →Bei strukturellen Schäden zuerst die Ursache und den erforderlichen Eingriff klären.
Sportplatzsanierung ansehen →Mischung, Standort und Zeitfenster anhand deiner Fläche abstimmen.
Rasenberatung anfragen →Die Auswahlhilfe auf dieser Seite richtet sich an Sportwarte, Vereine und Betreiber von Sportanlagen. Für die Ansaat und Nachsaat im Hausgarten findest du hier die passenden Ratgeber.
Von der Vorbereitung der Fläche bis zur Pflege der jungen Gräser: der Ratgeber für die private Rasenansaat.
Ratgeber Rasenansaat im Garten →Lückigen Hausrasen ergänzen und die Nachsaat passend vorbereiten: der Ratgeber für private Rasenflächen.
Ratgeber Rasennachsaat im Garten →Schick uns Standort, ungefähre Fläche, aktuelle Fotos und den geplanten Spiel- oder Trainingsbeginn. Wir stimmen Nachsaat oder Neusaat, Saatgut, Ausführung und Pflegebedarf auf deine Anlage ab.
Wie können wir dir helfen?Du hast Fragen zu Saatgut, Ansaat oder Nachsaat auf deinem Sportplatz? Schreib uns dein Anliegen per WhatsApp. Fotos und Angaben zur Fläche helfen uns bei der Einschätzung.WhatsApp-Anfrage starten →+43 664 1619628