Rasen für staunasse Flächen – robuste Mischung für Sickermulden und Rückhaltebecken
Robuste Rasenmischung für feuchte, staunässegefährdete Standorte wie Sickermulden und Rückhaltebecken. Sicher etabliert, belastbar und anpassungsfähig bei wechselnden Bodenverhältnissen.
Landschaftsrasen feucht RSM 7.3
| Artikelnummer: | AGP8001 |
| Verfügbarkeit: | |
| Aufwandmenge: | 20 g / m² |
| Verwendung:: | Sickermulden |
| Produktbeschreibung: | agp8001.pdf |
| Verpackungseinheit: | 10 kg für 500 m² |
118,00 €
10 kg, 1 kg = 11,80 € * Alle Preise inkl. USt. - Versand- od. Frachtkosten werden an der Kasse berechnet - Verpackungen können von den Symbolbildern abweichen.
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Wenn ein Rasen auch unter schwierigen Bedingungen sicher funktionieren muss, reicht Standard nicht. Der Landschaftsrasen Feucht RSM 7.3 von AustroGreen Power ist die ideale Lösung für Sickermulden, Retentionsbecken und staunasse Flächen. Durch die Kombination anpassungsfähiger Gräserarten entsteht eine dichte, stabile Grasnarbe, die sich zuverlässig etabliert und auch bei wechselnden Wasserverhältnissen funktioniert. Besonders bei Versickerungsflächen und Problemstandorten zeigt diese RSM-Mischung ihre Stärke und sorgt für langfristige Stabilität, sichere Begrünung und reduzierte Pflege.
Wasser bleibt auf der Fläche stehen
Boden ist zeitweise völlig durchnässt
Rasen stirbt bei Staunässe ab
Fläche wird lückig und instabil
ungleichmäßiger Bewuchs durch wechselnde Feuchtigkeit
Sickermulden
Retentionsbecken und Rückhalteflächen
Versickerungsflächen
staunässegefährdete Lagen
Gräben, Böschungen und Problemstandorte
kommunale und technische Begrünungen
Einsatzbereiche und Besonderheiten – Rasen für Sickermulden und staunasse Flächen
Der Landschaftsrasen Feucht RSM 7.3 ist speziell für Standorte entwickelt, die durch wechselnde Feuchtigkeit geprägt sind. Typische Einsatzbereiche sind Sickermulden, Retentionsbecken, Versickerungsflächen sowie staunässegefährdete Lagen in kommunalen und technischen Bereichen. Diese Rasenmischung funktioniert genau dort, wo herkömmliche Rasensamen versagen – etwa bei Überstauung oder unregelmäßiger Wasserführung. Durch die Kombination aus Schwingelarten, Wiesenrispe und Agrostis entsteht eine dichte, belastbare Vegetationsdecke, die sowohl kurzfristige Überflutung als auch Trockenphasen zuverlässig toleriert und langfristig stabile Flächen gewährleistet.
Ansaat und Anwendung – optimale Ergebnisse für Rasen bei Staunässe und Feuchtlagen
Für eine erfolgreiche Etablierung auf staunassen und schwierigen Standorten ist die richtige Ansaat entscheidend. Der Boden sollte gut vorbereitet, locker und möglichst eben sein, um Wasseraufnahme und Durchwurzelung zu verbessern. Verdichtete Flächen sind vorab zu lockern. Die empfohlene Aussaatmenge liegt bei 20–25 g/m², bei anspruchsvollen Bedingungen bis zu 30 g/m². Der ideale Zeitpunkt ist Frühjahr bis Herbst bei ausreichender Bodenfeuchte. Nach der Aussaat sorgt leichtes Anwalzen für optimalen Bodenschluss. In der Keimphase ist eine gleichmäßige Wasserversorgung wichtig, jedoch ohne direkte Staunässe. Die Nutzung sollte erst nach vollständiger Etablierung erfolgen, um eine dauerhaft stabile Grasnarbe zu sichern.
Nachhaltige Begrünung für Sickermulden und Retentionsflächen – stabile Lösungen bei Staunässe
Flächen mit wechselnder Feuchtigkeit stellen hohe Anforderungen an Begrünung und Planung. Standardrasen versagt hier oft und führt zu lückigen Beständen, Erosion und erhöhtem Pflegeaufwand. Mit Landschaftsrasen Feucht RSM 7.3 entsteht eine dauerhaft stabile Vegetationsdecke, die Wasser aufnehmen, speichern und kontrolliert ableiten kann. Gerade bei zunehmenden Starkregenereignissen wird die richtige Rasenlösung immer wichtiger. Sie schützt den Boden, verbessert die Versickerung und reduziert langfristig Kosten durch Schäden oder Nachbesserungen. Als geprüfte RSM-Mischung bietet sie zudem Planungssicherheit und gleichbleibende Qualität – ideal für Gemeinden, Bauprojekte und anspruchsvolle Flächen.
Richtig lagern, länger nutzen!
Rasensaatgut ist bei richtiger Lagerung mehrere Jahre haltbar, wobei sowohl das Alter als auch die Lagerbedingungen die Keimfähigkeit und damit den späteren Rasenerfolg deutlich beeinflussen.
Grassamen sind bei sachgerechter Lagerung bis zu drei Jahre ohne Einschränkung verwendbar. Dieser Zeitraum beginnt mit der Mischung, die meist etwa ein Jahr nach der Ernte erfolgt.
Mit zunehmendem Alter verliert das Saatgut an Keimkraft, sodass nach rund drei Jahren die Keimfähigkeit oft nur noch bei etwa 50 bis 70 Prozent liegt und der Auflauf entsprechend schwächer ausfällt.
Falls ältere Samenreste verwendet werden, empfiehlt es sich die Aufwandmenge pro Quadratmeter zu erhöhen und statt etwa 20 g/m² rund 40 g/m² auszubringen, um eine gleichmäßige und dichte Keimung zu erreichen.
So lässt sich trotz reduzierter Keimfähigkeit durch angepasste Aussaatmenge und gute Pflege oft noch ein gleichmäßiger Auflauf und ein insgesamt zufriedenstellendes Rasenergebnis erzielen.
Wichtig ist eine kühle, trockene und möglichst temperaturstabile Lagerung des Saatguts, wobei Frost unbedenklich ist, jedoch häufige Temperaturschwankungen die Qualität und Keimfähigkeit deutlich beeinträchtigen können.
Details zur optimalen Aufwandmenge finden Sie in den jeweiligen Produktblättern in unserem Online-Shop, wo alle Empfehlungen exakt auf Mischung, Einsatzbereich und gewünschtes Ergebnis abgestimmt sind.
