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Rasenkrankheiten - Richtig beurteilen

Bei AustroGreen Power setzen wir auf präzise Diagnose, maßgeschneiderte Pflegepläne und biologisch sowie umweltbewusst wirksame Lösungen. So können wir den Krankheitsdruck reduzieren, Schäden gezielt beheben und die Regeneration beschleunigen.

Frühzeitiges Erkennen:

  • Braune oder gelbe Flecken

  • Weiße oder rötliche Beläge

  • Kahlstellen oder schütterer Wuchs

  • Ungewohnter Geruch oder schleimige Stellen

Ihre Vorteile:

  • Fachgerechte Analyse durch erfahrene Rasenprofis

  • Individuelle Dünge- und Pflegekonzepte

  • Nachhaltige Bekämpfung ohne übermäßigen Chemieeinsatz

  • Langfristiger Schutz vor erneuter Ausbreitung

Bei AustroGreen Power setzen wir auf präzise Diagnose, maßgeschneiderte Pflegepläne und biologisch sowie umweltbewusst wirksame Lösungen. So können wir den Krankheitsdruck reduzieren, Schäden gezielt beheben und die Regeneration beschleunigen. Ob Privatgarten, Vereinsrasen oder Profi-Sportplatz – wir sorgen dafür, dass Ihr Rasen gesund, belastbar und optisch ansprechend bleibt.

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  • Anthracnose

    Anthracnose

    Anthracnose kann über die ganze Vegetationszeit die Ursache für Lückigkeit, vermindertes Wachstum und Vergilbungen sein. Diese Erscheinungen werden dann häufig nicht als Krankheitssymptom erkannt und damit übersehen. Optimieren sich zudem die Umweltbedingungen für den Erreger, kommt es zu Ausfällen. Die Anthracnose wird über Rasen – Pflege – Maschinen sowie Menschen rasch verbreitet. Bei einem Befall im Spätsommer fördert die Schwächung der Gräser zudem rasche Folgeinfektionen, z.B. mit Schneeschimmel.

  • Blattflecken

    Blattflecken

    Hinter der allgemeinen Bezeichnung Blattflecken stehen eine ganze Reihe von Pilzgattungen und – Arten. Eine eindeutige Unterscheidung der Erregerart ist nur durch mikroskopische Untersuchungen möglich. Einige Erreger sind an kühlere Temperaturen gebunden (Drechslera poae: Temperatutopimum 8 – 15 °C), andere dagegen an hohe Temperaturen (Curvularia spp.: Temperaturoptimum 20 – 30°C). Blattflecken können schnell durch Rasen – Pflege – Maschinen sowie Menschen übertragen werden.

  • Brown-Patch

    Brown-Patch

    Man unterscheidet beim Brown Patsch zwei Erregertypen mit unterschiedlichen Temperaturansprüchen. Die optimale Infektionstemperatur von Rhizoctonia solani liegt bei 25 – 30 ° C bei gleichzeitig warmen Nächten. Rhizoctonia cerealis ist an kühlere Temperaturen von 10 – 20 ° C gewbunden. In der Regel werden durch Rhizoctonia – Erreger Blätter und Wurzeln geschädigt, wobei der Vegetationspunkt unversehrt bleibt. Aus diesem Grund wachsen sich entstandene Schäden auch relativ schnell wieder aus. Lediglich bei starkem Infektionsdruck stirbt die gesamte Pflanz ab.

  • Dollarspot

    Dollarspot

    Dollarspot ist eine häufige Pilzkrankheit, die Rasenflächen vor allem bei warmem Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit befällt. Verursacht durch den Pilz Clarireedia jacksonii, zeigt sich die Krankheit durch kleine, runde, strohfarbene Flecken und weißes Myzelwachstum. Durch ausgewogene Düngung, richtige Bewässerung, regelmäßige Belüftung und den gezielten Einsatz von Fungiziden kann Dollarspot effektiv vorgebeugt und bekämpft werden.

  • Dry-Patch-Symptome

    Dry-Patch-Symptome

    In England sind Dry – Patch – Symptome schon über 50 Jahre bekannt. Trotzdem sind die genauen Ursachen nicht geklärt. Untersuchungen ergaben, das in vielen Fällen ein Bodenpilz wachsartige Strukturen erzeugt. Diese bewirken dann das wasserabweisende Erscheinungsbild. Häufig werden Boden – und Sandpartikel jedoch von hydrophoben organischen Substanzen überzogen. Zudem gibt es eine Reihe von physikalischen Faktoren, die das Auftreten der Trockenflecken verstärken oder sogar auslösen.

  • Fusarium-Blight-Symptome

    Fusarium-Blight-Symptome

    Die befallenen Rasenflächen zeigen zunächst unregelmäßige, hellgrüne Flecken die sich dann hellbraun und später strohartig verfärben. Typisch, jedoch nicht zwingend, ist die Ausbildung eines „Froschauges“, ein Ring aus strohfarbenem Gras mit normalgrünen Gräsern im Zentrum. Das schwach rötliche Myzel erscheint nur bei hoher Luftfeuchtigkeit am Rande der Flecken und an den Einzelpflanzen lassen sich Blattflecken feststellen. Zudem treten dunkelbraune Verfärbungen an den Wurzeln auf.

  • Hexenringe

    Hexenringe

    Hexenringe gehören zu den bodenbürtigen Schadpilzen. Pilze leben vorwiegend im Rasenfilz oder im Boden und warten dort auf für sie optimale Entwicklungsbedingungen. Das Geflecht des verursachenden Pilzes breitet sich unter der Erde kreisförmig aus. Oberirdisch erkennt man nur einen gelben oder grünen Ring. Manchmal können in diesem Ring Fruchtkörper wachsen. Durch das stark wasserabweisende Myzel wird die Bekämpfung des Hexenringes behindert. Aus diesem Grund muss die gesamte Myzelschicht aerifiziert werden.

  • Ophiobolus Take all Patch

    Ophiobolus Take all Patch

    Ophiobolus ist eine weltweit verbreitete bodenbürtige Krankheit. Probleme bereitet sie vor allem auf neu angelegten Greens während der ersten 3 – 4 Jahre. Anfangs zeigen sich nur unregelmäßige Flecken von 5 – 10 cm Durchmesser. Die eingesunkenen Stellen erscheinen erst dunkelgrün, später dann hellbraun bis rötlich. Danach kommt es zur Ausbildung des eigentlichen Ringsymptomes. Diese Ringe erscheinen Jahr für Jahr an der gleichen Stelle, nehmen jedoch an Größe zu. Es kommt zu einem Stengel – und Wurzelbefall. Das Gras stirbt ab und kann leicht aus dem Boden gezogen werden, die Wurzeln sind braun – schwarz verfärbt.

  • Pythium Fäule

    Pythium Fäule

    Hinter dem Begriff Pythium Fäule verbergen sich diverse Krankheitsbilder, die in Abhängigkeit zum Alter der Rasenfläche stehen. Allgemein gesehen handelt es sich hierbei um eine Erkrankung, die vor allem Gräser mit geringer Vitalität befällt ( Stresskrankheit ). Aus diesem Grund tritt Pythium häufig als Folgeinfektion von Trockenschäden auf. Bei günstigen Umweltbedingungen kann es zu einer schnellen und großflächigen Ausbreitung kommen. Zum einen werden infizierte Pflanzenteile durch Maschinen und Spieler verschleppt, zum anderen werden Pilzsporen mit Oberflächenwasser verbreitet.

  • Schleimpilz

    Schleimpilz

    Schleimpilze, auch Myxomyceten genannt, sind eine besondere Gruppe von eukaryotischen Organismen, die Eigenschaften sowohl von Pilzen als auch von Amöben aufweisen. Sie gehören nicht zu den echten Pilzen, sondern bilden eine eigene Gruppe innerhalb der Protisten. Schleimpilze durchlaufen im Laufe ihres Lebenszyklus mehrere verschiedene Stadien, die jeweils sehr unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.

  • Rostkrankheiten

    Rostkrankheiten

    An Rasengräsern kann in der Regel nur ganz allgemein ein Rostbefall diagnostiziert werden. Eine eindeutige Unterscheidung der Erregerarten ist nur unter dem Mikroskop möglich. Einige Rostpilze sind wirtswechselnd, d.h. sie müssen im Laufe ihres Entwicklungszykluses eine andere Kultur befallen. Zu Beginn der Erkrankung treten an den Blättern hellgelbe Flecken auf. Danach bilden sich, je nach Rostart, typische gelbe, braune oder schwarze Pusteln, die sich zudem in Form und Anordnung auf dem Blatt unterscheiden. Diese Pusteln enthalten Sporen, die der weiteren Verbreitung der Krankheit dienen. Der Transport erfolgt über Wind, Maschinen oder den Menschen. So kann es schnell zu einer nesterförmigen Ausbreitung kommen.

  • Rotspitzigkeit

    Rotspitzigkeit

    Die Rotspitzigkeit ist eine altbekannte Rasenkrankheit, die weltweit anzutreffen ist. Da die Mindesttemperatur für eine Infektion bei 5 ° C und die Höchsttemperatur bei 30 ° C liegen, ist ein nahezu ganzjähriger Befall möglich. Die Schäden sind in der Regel jedoch gering, da es nur selten zu einem Stengl – oder Blattbefall kommt. Zunächst zeigen sich kleine, unregelmäßig geformte Flecken, die im weiteren Verlauf der Infektion erst hellbraun und dann strohfarben werden. Innerhalb der erkrankten Flächen trifft man häufig auf gesunde Pflanzen.

  • Schneeschimmel

    Schneeschimmel

    Obwohl der Name Schneeschimmel eine andere Deutung zulässt, ist er keine echte Winterkrankheit und weder an Schnee noch an Frost gebunden. Bei hoher Luftfeuchtigkeit und kühler Witterung ( Temperaturoptimum < 0° C und > 8 ° C ) kann die Infektion beinahe ganzjährig erfolgen. Lediglich Temperaturen < 0 ° C und > 20 ° C inaktivieren den Erreger. Bei Temperaturen von 3 ° C ist Schneeschimmel der wichtigste Krankheitserreger auf Rasen. Bei Schneeschimmel handelt es sich um eine Nassfäule. Zu Begin der Krankheit können sich kleine, wässrig – graue Flecken von 4 – 6 cm Durchmesser bilden, die an Ölschäden erinnern.

  • Typhula Fäule

    Typhula Fäule

    Da die Infektion häufig unter einer geschlossenen Schneedecke abläuft, sieht man erst nach der Schneeschmelze die grauen, verklebten Flächen. Die einzelnen Gräser verfaulen (Trockenfäule) und weisen eine papierartige, trockene Struktur auf. Bei hoher Luftfeuchtigkeit zeigt sich ein grauweißes Myzel. Die unregelmäßig geformten Flecken können eine Ausdehnung von mehr als 50 cm erreichen. Typisch für den Typhula Befall sind die an den Blattspreiten und Wurzelhals anzutreffenden stecknadelkopfgroßen, orange – bräunlichen Sklerotien.


Auswirkungen von Rasenkrankheiten

  • Verminderte Belastbarkeit

  • Eingeschränktes Regenerationsvermögen

  • Verschlechterter Grünaspekt

  • Beeinträchtigte Spieleigenschaften

  • Einwanderung von Unkräutern, Ungräsern, Moos oder Algen

  • Veränderung der Artenzusammensetzung

Praxisnahe Hilfe – Symptome erkennen und interpretieren

Wir unterstützen Sie dabei, Anzeichen von Rasenkrankheiten frühzeitig und gezielt zu erkennen. Gerade in Zeiten, in denen viele Präparate Einschränkungen unterliegen, wird fundiertes Pflegewissen immer wichtiger – insbesondere die Vermeidung von Pilzbefall und falscher Pflege.

Präventive Maßnahmen für einen gesunden Rasen

Maßnahme

Empfehlung & Keyword-Einsatz

Regelmäßiges Mähen

Rasen auf optimaler Höhe halten – Unkraut & Krankheit vorbeugen

Bewässerung

Tief, aber seltener gießen; Pilzgefahr verringern durch abendliches Trockenhalten

Düngung

Gleichmäßige Nährstoffversorgung; Stickstoff nicht überdosieren

Belüftung / Aerifizieren

Mind. einmal jährlich für gesunde Bodenstruktur sorgen – Luftzirkulation verbessern

Bodenverbesserung

Kompost einarbeiten für Drainage & mikrobielle Balance

Unkrautkontrolle

Mechanisch oder gezielt, um Krankheitswirtflora zu minimieren

Resistente Rasensorten

Langfristig Pilzresistenz & Krankheitsprävention steigern

Saubere Geräte

Geräte desinfizieren – Verbreitung von Krankheitserregern vermeiden

Monitoring & Behandlung

Früherkennung verhindert Ausbreitung – Symptome selbst beurteilen lernen

Bodenanalyse

pH- und Nährstoffstatus ermitteln – gezielte Bodenoptimierung & Krankheitsvorbeugung

Diese präventiven Maßnahmen stärken die Rasenfläche nachhaltig – sowohl optisch als auch in puncto Belastbarkeit, Regeneration und ökologische Ausgewogenheit. Gleichzeitig senken sie das Risiko für Rasenkrankheiten deutlich und tragen zu einer dauerhaft gesunden, widerstandsfähigen und pflegeleichten Grünfläche bei.

FAQ – Rasenkrankheiten erkennen, bekämpfen & vorbeugen

Woran erkenne ich Rasenkrankheiten frühzeitig?

Frühe Anzeichen für Rasenkrankheiten sind verfärbte Flecken, kahle Stellen, weiße, rötliche oder braune Beläge, ungleichmäßiger Wuchs oder fauliger Geruch. Wer diese Symptome rechtzeitig erkennt, kann Pilzbefall und andere Schäden gezielt bekämpfen und den Rasen schnell regenerieren.


Welche Rasenkrankheiten sind in Österreich am häufigsten?

Zu den häufigsten Rasenkrankheiten in Österreich zählen Schneeschimmel, Rotspitzigkeit, Dollarflecken, Hexenringe, Typhula-Fäule und Anthraknose. Diese Krankheiten treten sowohl bei Sportplätzen als auch bei Zierrasenflächen auf und werden vor allem durch Pilze, feuchte Witterung, Nährstoffmangel oder falsche Pflege begünstigt.


Können Rasenkrankheiten von selbst verschwinden?

In den meisten Fällen verschwinden Rasenkrankheiten nicht von allein. Ohne gezielte Pflege oder Bekämpfung breiten sich Pilz- und Bakterienbefälle oft weiter aus und schädigen die Grasnarbe dauerhaft. Frühzeitiges Handeln mit passenden Pflegemaßnahmen ist entscheidend, um Folgeschäden zu verhindern und die Regeneration zu beschleunigen.


Was sind die häufigsten Ursachen von Rasenkrankheiten?

Die häufigsten Ursachen von Rasenkrankheiten sind Pilzbefall, Staunässe, Nährstoffmangel, Bodenverdichtung, falsche Mähtechnik und extreme Witterung. Diese Faktoren schwächen die Grasnarbe, fördern das Wachstum von Krankheitserregern und erhöhen das Risiko für Pilze wie Schneeschimmel, Rotspitzigkeit oder Dollarflecken. Eine angepasste Rasenpflege beugt diesen Problemen effektiv vor.


Wie kann man Rasenkrankheiten vorbeugen?

Rasenkrankheiten vorbeugen gelingt mit einer Kombination aus ausgewogener Düngung, richtiger Bewässerung, regelmäßiger Belüftung, angepasster Schnitthöhe und der Wahl robuster, krankheitsresistenter Rasensorten. Ergänzend helfen eine gute Bodenstruktur, saubere Pflegegeräte und gezieltes Entfernen von Unkräutern, um Pilz- und Bakterienbefall langfristig zu verhindern.


Welche Bedeutung hat der pH-Wert des Bodens für Rasenkrankheiten?

Der pH-Wert des Bodens beeinflusst direkt die Gesundheit der Gräser. Ein zu niedriger oder zu hoher Wert schwächt den Rasen und begünstigt Krankheitsbefall wie Mooswuchs, Pilzkrankheiten oder Nährstoffmangel. Regelmäßige Bodenanalysen und gezielte Kalkung oder Bodenverbesserung helfen, den optimalen pH-Wert zu halten und Rasenkrankheiten vorzubeugen.


Wann sollte man einen Rasentechniker beauftragen?

Einen Rasentechniker sollte man beauftragen, wenn Rasenkrankheiten großflächig auftreten, die Ursache unklar ist oder sich der Rasen trotz gezielter Pflege nicht erholt. Fachleute erkennen Krankheitserreger wie Schneeschimmel, Rotspitzigkeit oder Dollarflecken frühzeitig und entwickeln individuelle Pflege- und Sanierungskonzepte, um die Fläche schnell wieder belastbar und optisch ansprechend zu machen.


Gibt es biologische Möglichkeiten zur Bekämpfung von Rasenkrankheiten?

Ja – Rasenkrankheiten lassen sich auch mit biologischen Methoden wirksam bekämpfen. Der Einsatz von biologischen Pflanzenschutzmitteln, Bodenaktivatoren und einer gezielten, schonenden Pflege reduziert den Chemieeinsatz deutlich. Durch die Förderung des mikrobiellen Bodenlebens, eine ausgewogene Nährstoffversorgung und optimierte Standortbedingungen kann der Krankheitsdruck langfristig gesenkt werden.


Schadet zu viel Dünger dem Rasen?

Ja – eine Überdüngung, insbesondere mit Stickstoff, kann dem Rasen erheblich schaden. Zu viel Nährstoffzufuhr fördert das weiche, anfällige Blattwachstum und begünstigt Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel und Rotspitzigkeit. Eine bedarfsgerechte, gleichmäßige Düngung nach Bodenanalyse ist entscheidend, um Krankheiten vorzubeugen und die Rasengesundheit zu erhalten.


Wie lange dauert die Regeneration nach einer Rasenkrankheit?

Die Regeneration nach einer Rasenkrankheit dauert je nach Art und Ausmaß des Befalls sowie der gewählten Behandlung in der Regel 2 bis 8 Wochen. Bei großflächiger Schädigung, Nachsaat oder einer kompletten Rasensanierung kann sich der Erholungszeitraum deutlich verlängern. Entscheidend für eine schnelle Regeneration sind eine gezielte Nährstoffversorgung, optimale Bewässerung und eine schonende Belastung der Fläche.


Schadet zu viel Dünger dem Rasen?

Ja – Überdüngung, vor allem mit Stickstoff, kann den Rasen deutlich schwächen. Ein Übermaß an Nährstoffen fördert weiches, anfälliges Gras und begünstigt Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel und Rotspitzigkeit. Um Rasenkrankheiten zu vermeiden, ist eine gleichmäßige, bedarfsgerechte Düngung nach Bodenanalyse und angepasst an Jahreszeit und Rasentyp entscheidend.


Was tun bei Schneeschimmel im Frühjahr?

Bei Schneeschimmel im Frühjahr sollten befallene Stellen sofort bearbeitet werden. Entfernen Sie abgestorbenes Gras, lockern und belüften Sie den Boden, um die Sauerstoffzufuhr zu verbessern. Anschließend empfiehlt sich die Nachsaat mit hochwertigen, widerstandsfähigen Rasensamen. Unterstützend wirken eine angepasste Düngung und das Vermeiden von Staunässe, um erneuten Befall zu verhindern.


Hilft Vertikutieren gegen Rasenkrankheiten?

Ja – Vertikutieren ist eine wirksame Maßnahme zur Vorbeugung von Rasenkrankheiten. Es entfernt Rasenfilz, verbessert die Luftzirkulation und fördert das Eindringen von Wasser und Nährstoffen in den Boden. Dadurch werden Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel oder Rotspitzigkeit weniger begünstigt und die Grasnarbe bleibt widerstandsfähig und gesund.

Gesunder Rasen durch gezielte Vorbeugung und fachgerechte Pflege

Mit dem richtigen Wissen und einer konsequenten Pflege lassen sich Rasenkrankheiten wie Schneeschimmel, Rotspitzigkeit oder Hexenringe frühzeitig erkennen und wirksam bekämpfen. Entscheidend sind präventive Maßnahmen, eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung und die Auswahl widerstandsfähiger Rasensorten. AustroGreen Power unterstützt Sie mit präziser Diagnose, maßgeschneiderten Pflegeplänen und nachhaltigen Lösungen, damit Ihr Rasen das ganze Jahr über gesund, belastbar und optisch ansprechend bleibt – ob im Privatgarten, auf dem Vereinsrasen oder dem Profi-Sportplatz.

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